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Flagge von Indien
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Delhi und Sultanpur Bird Sanctuary:
Agra: Bharatpur - Keoladeo Ghana National Park: Sawai Madhopur - Ranthambore Nationalpark
Jaipur: Pushkar: Impressionen aus Indien: |
Volker am Taj Mahal Winni am Taj Mahal |
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| Mein kleines Reisetagebuch: | |||
01. November 2007
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Anfahrt mit Auto, Zug und Flugzeug Gegen 9 Uhr kam Biggi und holte mich ab, um mich zum Bahnhof zu bringen. Abfahrt um 9.15 Uhr und in Havixbeck stieg Volker Giehr (mein Mitfahrer) ein. Beim Einchecken am Flugplatz Frankfurt haben wir fast bis zum Schluß gewartet. Ich musste meinen kleinen Rucksack öffnen und er wurde kontrolliert. Anschließend dauerte die Gepäckkontrolle sehr lange. Mit etwas Verspätung flogen wir ab. Spät in der Nacht gab es einen riesen Radau. Ein Holländer hatte entweder zu viel Alkohol getrunken oder er war berauscht. Ein Deutscher griff hier beherzt ein und regelte die Sache. Mit wenig Verspätung kamen wir gegen 5 Uhr morgens in Delhi an. |
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02. November 2007 |
Ankunft in Delhi Tipp Taxifahrt vom Flugplatz aus nach Delhi: Die Taxifahrt vom Flugplatz nach Delhi sollte nicht mehr als 400 Rupien kosten. Lassen Sie sich nicht auf mehr ein. Oft werden Touristen bereits hier übers Ohr gehauen. Die Taxifahrer sagen, dass in der Nähe des Hotels eine Bombe gezündet wurde oder ähnliche Lügen. Die Taxifahrer bringen Sie sonst in irgendein teures Hotel und kassieren dann selber eine saftige Provision. Dieses habe ich selber im Jahr 2000 erlebt. |
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03. November 2007 |
Besuch des Sultanpur Bird Sanctuary-Schutzgebiet (etwa 46 km von Delhi) Tipp Sultanpur Bird Sanctuary: Das Schutzgebiet liegt etwa 46 km von Delhi entfernt. Die beste Zeit zu einem Besuch des 143 qkm großem Gebietes ist von Dezember bis Januar, da sich dann die meisten Zugvögel im Park aufhalten. Eintritt 40 Rp. Wenn man Glück hat, kann man hier auch den Saruskranich, der größte fliegende Vogel der Welt, beobachten. Hübsche Wanderwege erschießen das 35 Kilometer großes Gebiet. Auf einer Insel im See (jbeel) büteten während unseres Besuches eine große Kolonie von Buntstörchen. Von den vielen Hochsitzen (machans) lässt sich die Vogelwelt am See gut beobachten. Leider bekommt man über dieses Gebiet wenig Informationsmaterial. Der Park schließt um 17 Uhr. Da der Keoladeo-Nationalpark im Jahr 2007 nur wenig Wasser führte, ist der Sultanpur Bird Sanctuary für Ornithologen die beste Alternative zum Beobachten von Vögeln. |
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04. November 2007 |
Stadtbummel in Delhi - Volkers Geburtstag Tipp "Red Fort" in Delhi: Touristen können am Eingang links ihr Ticket kaufen. Man muss dann nicht so lange in der Schlange stehen und kann dann mit dem Ticket schneller ins Innere des Fort gelangen. |
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05. November 2007
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Fahrt nach Agra Fünf Uhr wurden wir per Telefon geweckt. Das Frühstück stand schon vor der Tür. Um 5.30 Uhr fuhren wir mit dem Taxi duch die dunkele Nacht von Delhi. Eine halbe Stunde in schneller Fahrt zum Bahnhof. Auf einer langen Liste suchten wir auf dem Bahnsteig unsere Namen. Wir haben sie nicht gefunden. Nach vielem hin und her sahen wir, dass das Datum falsch war. Ausgestellt war das Ticket auf den 4.11. Was nun. Noch eine knappe Stunde Zeit. Ich blieb beim Gepäck und Volker lief zum Fahrkartenschalter. 6.45 Uhr und Volker kam freudestrahlend an. Er hatte es geschafft. Mit viel Mühe konnte er den Tickeverkäufer überreden und er musste für die Umbuchung noch 126 Rp. nachzahlen. Jetzt noch den Zugwagen suchen. Es war der 5. Wagen hinter der Lok. Gegen 7.45 Uhr fuhr der Zug ab. Nach fast drei Stunden erreichten wir Agra. Riesen Rummel vor dem Bahnhof. Die Tuk-Tuk-Fahrer wollten uns zum Hotel bringen. Im "Tourist Rest House" nahmen wir ein Zimmer für 600 Rp. In dem kleinen Garten aßen wir eine Kleinigkeit. Volker ging es nicht so gut. So wie ich hatte auch er Durchfall. Ich wanderte alleine Richtung Agra Fort und weiter bis zum Fluß Yamuna. In aller Ruhe und ohne Lärm schaute ich den Wäschewaschern im dreckigen Fluß zu. Die Wasserbüffel liefen schnaufend nach Hause und überall Dreck und Gestank soweit man schaute. Das Taj Mahal war im Dunst verhangen. Kurz nach 17 Uhr ging ich zurück. Der Smog wurde immer unerträglicher. Abendessen im Hotel. |
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06. November 2007 |
Agra - Weltkulturerbe der UNESCO - Basarbummel Immer noch Durchfall. Zum Frühstück bestellten wir einen Reisbrei mit Bananen, aber den konnte ich nicht essen. Dann lernten wir am Nachbartisch Marianne kennen. Sie war eine Östereicherin und kam von der Mongolei über China und Nepal nach Indien. Ein Jahr Urlaub und die Reise geht fast um die ganze Welt. Reismittagessen und weiteres Plaudern über ihre und unsere Erfahrungen. Kurz nach 15 Uhr wollten wir noch eine Bank aufsuchen und Geld wechseln. Bei zwei Banken war der Computer abgeschaltet. Morgen werden wir einen neuen Versucht starten. Anschließend machten wir einen Basarbummel. Die Hauptstraße war wie immer voll mit Menschen. Es wurde erst interessanter, als wir eine kleine Seitenstraße eingebogen sind. Hier wurden wir umlagert von Kindern und netten freundlichen Menschen. Bald kamen wir an der Moschee Jami Masjid an. Dichter Verkehr - kaum ein Durchkommen. Interessant waren hier die vielen Läden mit vielen bunten Stoffen. Heimweg wieder duch die engen Straßen mit einem unbeschreibbaren Verkehr. Man konnte fast nur mit einem Mundschutz laufen. Abendessen im beleuchteten Garten. |
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07. November 2007
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Agra - Besuch des Taj Mahal Tipp zum Taj Mahal: Eintritt 750 Rp. (etwa 17 Euro). Bitte kein Essen oder Getränke mitbringen. Bestes Fotowetter war so gegen 10 Uhr morgens. |
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08. November 2007
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Keoladeo Ghana National Park in Bharatpur - aus einem ehemaligen Paradies wurde ein ausgetrocknetes Paradies Tipp Keoladeo Nationalpark : Größe: 29 km². Lage: 55 km westlich von Agra bei Bharatpur. Die Jagd wurde Mitte der 1960er Jahre eingestellt. 1981 wurde das Gebiet zum Nationalpark erklärt. Der Park gehört seit 1985 zu dem UNESCO - Weltnaturerbe. Zur Zeit lohnt es sich nicht den Park zu besuchen! Vor acht Jahren fand ich hier noch ein Paradies und im Jahr 2007 war es fast komplett ausgetrocknet. Die Unterkunft Falcon Guest House kann ich empfehlen. |
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09. November 2007 |
Keoladeo Ghana National Park in Bharatpur - Diwali - Feiertag in Indien - Diwalitag Nicht so gut geschlafen. Die Erkältung machte mir zu schaffen. Auch Volkere hustete die ganze Nacht. In Ruhe im Garten auf dem Rasen gefrühstückt. Nach 10 Uhr gingen wir zum Park. Mit dem Fahrrad fuhren wir bis 18 Uhr kreuz und quer durch den Park. Überall kein Wasser zu sehen. Heute gibt es nur noch 1 % Wasserfläche im Park. Erlebnisse heute: zwei Eulenarten, Mittagessen mit einem zahmen Impala, Chamelion, Nilgau-Antilopen und am späten Abend doch noch ganz kurz zwei Saruskraniche gesehen, die wohl nach Wasser suchten. Abends begann die Puja (Gebet vor dem Hausaltar). Volker war schon unten und ich kam nach. Die Hausherrin und Volker saßen vor einem kleinen Altar, der aus Garnescha- und Lakshmifiguren bestand. Volker musste die entsprechenden Zeremonien durchführen. Anschliessend kam die Hausherrin an der Reihe. Dann bekamen wir noch einen roten Punkt auf der Stirn gedrückt und ein buntes Bändchen um die rechte Hand gebunden. Ein Glückssymbol. Dann begann das Feuerwerk auf dem Rasen. Alle Gäste erhielten dann noch eine Wunderkerze. Überall hörte man die Feuerwerkskörper knallen. |
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10. November 2007
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Vogelbeobachtungen an einem kleinen See und Kanal in der Nähe des Keoladeo Ghana National Parks in Bharatpur - Diwali - Tag 2 |
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11. November 2007
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Keoladeo Ghana National Park in Bharatpur - Diwali - Tag 3 |
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12. November 2007 |
Keoladeo Ghana National Park in Bharatpur Was für eine Nacht. Gerädert bin ich aufgewacht. Nach dem Frühstück fuhren wir wieder mit dem Fahrrad durch den Park. Mittagsschlaf am Tempel, sonst nichts besonderes. Nach dem Abendessen ging ich früh ins Bett. |
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13. November 2007
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Keoladeo Ghana National Park in Bharatpur und Fahrt zu einem Stausee |
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14. November 2007 |
Keoladeo Ghana National Park in Bharatpur und Fahrt mit dem Zug nach Sawai Madhopur Nach dem Frühstück im Garten machten wir eine kleine Wanderung zum "dreckigen" Teich. Kaum Vögel zu sehen. Volker ging danach als erster zum Frisör, anschliessend ging ich. Für 50 Rp. hat er mir den Bart abrasiert und dann gab es noch eine Kopfmassage. Sie war im Preis inbegriffen. Danach fuhren wir zum Bahnhof und kauften drei Fahrtkarten. Mittagessen in der Unterkunft. Der Hausherr musste heute kochen und es schmeckte. Abrechnung für sechs Übernachtungen und Essen 7.400 Rp. Nach der Verabschiedung ging es mit einem Tuk-Tuk zum Bahnhof. Wir standen erst auf der Warteliste auf Platz über 30. Kurz vor der Abfahrt noch auf Platz 5 und 6. Wir bekamen keinen Platz mehr und standen daher im Gang des Zuges. Nach drei Stunden erreichten wir Sawai Madhopur. Mit dem Tuk-Tuk ging es zum gebuchten Hotel. Hier verlangten sie plötzlich 2.500 Rp. Volker hatte per Telefon einen Preis von 1.000 Rp ausgemacht. Er wurde schon etwas böse und nach langem hin und her haben wir den Preis von 1.000 Rp. auch bekommen. Ein ereignisreicher Tag ging zu Ende. |
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15. November 2007
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Sawai Madhopur - Ranthambhore National Park Frühstück im Anhur Resort. Danach kaufte Volker noch Tabletten gegen den Husten. Für ein Euro und es war ein deutsches Produkt. Auch das Mittagessen nahmen wir im Hotel Anhur ein. Kurz nach 14 Uhr wurden wir abgeholt und fuhren zum Nationalpark. Sofort im Anfang der Tour begegneten wir einen Tiger. Viele Autos hatten sich zu diesem Schauspiel eingefunden. Weiter ging die Fahrt durch die herrliche Landschaft. Höhepunkt des Tages war eine Fischeule, die uns mit ihren großen Augen anschaute. Zum Schluß ging es noch einmal zur Tigerin, die sich immer noch an ihrem Schlaplatz aufhielt. Abendessen im Hotel. |
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16. November 2007 |
Sawai Madhopur - Ranthambhore National Park |
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17. November 2007 |
Sawai Madhopur - Ranthambhore National Park Um kurz nach 5 Uhr wurden wir geweckt. Wir standen auf und machten uns fertig. 1/4 Stunde später klopfte es wieder an der Tür. Die Tour wurde abgesagt. Es werden heute nur Inder in den Park gelassen. Wir legten uns wieder hin und schliefen noch etwas. Nach dem Frühstück wandert wir in Richtung Stadt und trafen unterwegs ein Guide. Volker erzählte die morgendliche Storry. Lügen über Lügen, sagte er uns. Soetwas gibt es nicht. Traue keinem Inder. Unglaublich, was sich hier jeden Tag abspielt. Besuch eines Marktes in Sawai Madhopur. Wir wollten dann auch etwas essen. Wir besuchten das Pink-Hotel, aber alles war hier sehr pinkig und dreckig. Nein, ab wieder zu unserem Hotel. Kurz nach 14 Uhr wurden wir wieder abgeholt zu einer neuen Safari. Nicht noch einmal die Tour 1. Volker war diesmal der Glücksbote und er zog die Nummer 3. Es war meine Lieblingstour entlang der Seen. Höhepunkt war wieder die Fischeule und noch einmal ein Tiger. Alle waren begeistert. |
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18. November 2007 |
Sawai Madhopur - Ranthambhore National Park und Fahrt nach Jaipur Frühstück im Hotel. Wir bezahlten die Rechnung - 7.048 Rp. für sechs Nächte und einschliesslich Essen. Mit einem Tuk-Tuk erreichten wir gegen 10 Uhr den Bahnhof. Nach einer langen Suche auf einer Liste hatten wir unseren Waggon gefunden. Kurz nach 11 Uhr hatten wir unseren Platz erreicht. Während der Fahrt war wieder einiges los: Bettler, Teeverkäufer, Nußverkäufer, alte Frauen boten Spielzeug an, Krüppel putzen den Boden, ein Trommler sang zum Spiel der Trommel und auch ein Transvestit klatsche in die Hände und verlangte Almosen. Nach knapp drei Stunden erreichten wir Jaipur. Ein Schauspiel nach dem Aussteigen. Im Nachbarwaggon ein Menschenauflauf. Vor dem Zug stand eine Traube von Menschen, die in den Zug wollten und aus dem Zug wollten natürlich auch viele Menschen aussteigen. Ein drunter und drüber. Ein Geschiebe hin und her. In der Mitte der Waggontür begegneten sich alle. Die Hotelsuche war etwas schwierig, da mein ausgesuchtes Hotel ausgebucht war. Im Arya Niwas Hotel fanden wir dann ein Zimmer für 1.000 Rp. Wanderung durch den Basar von Jaipur. Fototermin auch vor dem Palast der Winde. Mittagessen im LMB, wo man etwas Ruhe hatte. Abendessen in unserem Hotel, aber leider ohne ein Bier. |
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19. November 2007 |
Jaipur und Fort Amber Frühstück vor unserem Zimmer. Danach mit einem Tuk-Tuk zum Palast der Winde. Hier nahmen wir einen Bus (6 Rp) in Richtung Fort Amber. Hier stiegen bereits viele Elefanten mit gehfaulen Touristen den Berg zum Fort Amber empor. Eintritt 100 Rp pro Person, einschl. Kamera und Video. Es ist schon ein beeindruckendes Fort und es wurde doch schon mehr an die Restaurierung gemacht. Fast zwei Stunden dauerte unsere Besichtigung. Unten am verdreckten See machte ich noch ein Foto. Überall standen Figuren von Göttern am dreckigen Ufer. Schweine sullten sich im Wasser und arme Kinder liefen am Ufer entlang. Eine wunderschöne Szene am See. Ein dreckiges Straßenkind drückte mit sehr Gefühl eines der Puppengötter am Ufer. Mit dem normalen Bus (diesmal 7 Rp.) fuhren wir wieder nach Jaipur zurück. Geldtausch mit Hindernissen. Essen im LMB. Teepause im Hotel "Sweet Dream" und Abendessen in einem kleinen Restaurant in der Nähe unseres Hotels. |
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20. November 2007 |
Jaipur und Fahrt nach Pushkar Tipp Kamel- und Viehmarkt in Pushkar: Jedes Jahr verwandelt sich Pushkar für sieben Tage in einen lärmenden Rummelmarkt. Tausende von Männern reisen zur Mela, dem Viehmarkt, mit ihren Kamelen und Rindern, um zu handeln, sich zu amüsieren, aber auch um zu beten und im heiligen See zu baden. Drei Tage vor dem Vollmond (24.11.2007) im Monat Kartik treffen die in prächtigen Gewändern gehüllten Frauen ein. Der Markt war im Jahr 2007 vom 18.-24.11. Will man viele Kamele sehen, so sollte man in den ersten Tagen des Festes kommen. Am 22. und 23.11.2007 waren schon sehr viele Kamele verkauft. |
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21. November 2007 |
Pushkar Tipp "Sunset Cafe: Hier sollte man gegen 17 Uhr sich eintreffen. Das "Sunset Cafe" befindet sich am Ostufer des Sees und man kann sich auf die Stufen setzten und über den See schauen. Wie der Name schon sagt, ein idealer Platz zum Genießen des legendären Sonnernuntergangs über dem See. Viele Touristen und Trommler finden sich hier ein. |
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22. November 2007 |
Pushkar |
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23. November 2007 |
Pushkar Habe endlich mal mit den Ohrenstöpsel gut geschlafen. Ging kurz nach 7 Uhr wieder zum Kamelmarkt. Der Markt hatte sich schon sehr gelichtet. Die meisten Kamele waren wohl schon verkauft. Frühstück im Hotel. Mittagessen im "Ray" mit Blick auf dem See. Wanderung um den See zum "Sunset Cafe", wieder mit Tee und zwei Mangolassis. Zum Sonnenuntergang zum Kamelmarkt. Abendessen in der Nähe vom Jahrmarkt mit viel Lärm. Im Mela Ground erlebten wir wieder fast ein Dreistundenprogramm Folklore aus Rajasthan. Wieder ein tolles Programm. |
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24. November 2007 |
Pushkar und Fahrt mit dem Zug nach Delhi - Vollmondtag (purnima) |
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25. November 2007 |
Delhi Frühstück im Metropolis. Fahrt für 50 Rp. in Richtung Zoo. Volker ging in den Zoo und ich besuchte ein altes Fort. Weiter wanderte ich in Richtung Grabmal. Vorher ging es durch einige Gassen durch ein muslemisches Viertel, wo ich in ein eine ganz andere Welt eintauchte. Das Humayun-Mauseleum war schon sehr beeindruckend. Hier genoss ich die Ruhe. Mit einer Ritscha zurück zum Zoo, wo ich Volker wieder traf. Von hier mit einem Tuk-Tuk (100 Rp.) zum Baha'i House of Worship. Architektonisch äußerst spektakulär wirkt dieser in Form einer Lotusblüte erbaute Tempel. Massen an Menschen drängelten sich um einen Blick in den Tempel zu werfen. Sonnenuntergang und kurze Andacht im Haus. Bänke, Boden und Decken waren alles aus Marmor. Mit dem Tuk-Tuk (150 Rp.) zurück zu Hotel. Abendessen im Metropolis. Prawns in Kokosmilch und natürlich mit einem Kingfisher-Bier. Ein schöner Abschlussabend. |
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26. November 2007 |
Rückflug nach Frankfurt Kurz vor 5 Uhr wecken und Frühstück im Hotel. Mit dem Taxi (300 Rp) in Richtung Flugplatz. Hier erlebten wir die erste Überraschung. Der Flug war erst für 13.30 Uhr angesetzt. Als Ersatz bekamen wir ein kleines Essen. Überall lag Dreck in der Flughafenhalle. Neuer Abflugtermin 15.10 Uhr. Nach über 8 Stunden flog die Maschine endlich ab. In Frankfurt erhielten wir unsere Koffer als erster. Im Tempo zum Bahnschalter und wir hatten Glück. In letzter Minute erreichten wir einen Zug in Richtung Münster. |
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| 27. November 2007 | Gegen 1 Uhr erreichten wir den Bahnhof von Münster. Hier holte uns Biggi ab. Eine lange Reise mit vielen Erlebnissen ging zu Ende. | ![]() |
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Fazit der Reise durch Rajasthan (Indien): Über zwei Stunden Wartezeit am Flugplatz von Delhi auf das Gepäck. Smog in Delhi und Agra. Mit dem Zug von Delhi nach Agra, mit dem Taxi zum Keolado-Natinalpark, Zugfahrt zum Tigernationalpark, Jaipur, Ajmer, Taxifahrt nach Pushkar, Taxifahrt von Pushkar nach Ajmer und Zugfahrt nach Delhi. Über 8 Stunden auf den Rückflug gewartet. Angesichts der bunten Farben ist das Fotografieren im Land geradezu eine Lust. |
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Empfohlene Literatur: Unser Reisebegleiter!
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"Die Leidenschaft des Reisens ist das weiseste Laster, welches die Erde kennt." Bruno H. Bürgel |
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Delhi, Agra & Jaipur - von Anuradha Chaturvedi, Dharmendar Kanwar & Ranjana Sengupta - Verlag Dorling Kindersley - Preis 20,90 Euro
Unser Reisebegleiter! ----------------------------------------------------------------------------------------------------- "Es geht nicht um Schönheit. Es geht um Wahrheit, Und wenn man einen Menschen vor sich hat, ganz gleich, wie sehr er sich von einem selbst unterscheidet, dann ist man letzten Endes mit seinem Menschsein konfrontiert, und das kann man nur auf eine einzige Weise zum Ausdruck bringen: indem man ihn so fotografiert, dass man seine Würde zeigt." |
"Durch eine kleine indische Gasse zu wandern, weit weg vom rastlosen Treiben großer städtischer Lebensadern und indem man einfach nur vor sich blickt, bedeutet, am Wesentlichen vorbeizukommen: Wenn man so will, an dem, was auf der Seite passiert, wo nichts passiert." Sylvain Lagarde - Fotograf |
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Das Gleichgewicht der Welt. Von Rohinton Mistry 9,95 Euro - Tipp: unbedingt lesen! |
"Es sei alles Teil des Lebens, dass das Geheimnis des Überlebens darin bestehe, ein Gleichgewicht zwischen Hoffnung und Verzweiflung zu finden, sich auf Veränderungen einzulassen" Rohinton Mistry |
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Notbremse nicht zu früh ziehen! Mit dem Zug durch Indien - von Andreas Altmann - 7,95 Euro - Wunderbare Lektüre für die Reise. |
"Wenn du ein Gesicht mit Lachen füllst, ist kein Platz mehr für Weinen" indisches Sprichwort |
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Indien - Fest der Farben - von Boris Potschka (Fotograf) und Peter Pannke (Auto) - 19,90 Euro - Ein herrliches Buch, so wie Indien ist in all seiner Farbenpracht. |
"Der Puls des von reichen Texturen und vibrierenden Farben erfüllten indischen Lebens tanzt zum Rhythmus einer Trommel, die eine andere Dynamik hat" | |
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Allgemeine Links zu Indien:
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"Wer einmal nicht nur mit den Augen, sondern mit der Seele in Indien gewesen ist, dem bleibt es ein Heimwehland." Hermann Hesse |
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| "Man reist nicht, um anzukommen, sondern um zu reisen" Johann Wolfgang von Goethe |
Über Indien werde ich noch ein Fotobuch erstellt. >Homepage von Fotobuch < |
"Wer an einen Ort gehören will, der muss ihn mit den Füßen kennen." Indisches Sprichwort |
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Bilder auch auf der Fotogalerie von: und und und und hier können Sie auch weitere Reisebericht über meine Reise lesen: |
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