Ximeroni (To sinnefo efere vrochi) –
Deutscher Text von Astrid Marjanovic
Zum 63. Geburtstag für Winfried –
Premiere am 25.7.2007 in Veneto (Griechenland)

1 Der Winfried, ja der reist so gern
nach nah und fern.
Das ist sein Stern.
Außerdem kennt er auf Kreta
jeden „Meta“,
jeden „Meta“.

2 Vor allem liebt er Griechenland
mit weißem Strand.
Kennt so allerhand;
wandert auf dem Kalderini
her und hini,
unser Winni.

3 Und ist er mal in Veneto,
dann ist er froh,
holladrio!
Denn er liebt die toten Hosen
und die Rosen
und die Rosen.

4 Latscht oft nach Petro-Melissa
und nimmt allda
ein Bad, au ja!
Abends tanzt er dann Sirtaki,
trinkt Ouzaki
mit dem Laki.

5 Auch kocht der Winfried wundervoll –
mit Schmand und Kohl.
Das schmeckt wirklich toll!
Doch am liebsten Tortellini
im Bikini
kocht der Winni.

6 Und singen tut er auch sehr schön. –
Da kann ei'm Seh'n,
und Hör'n vergehn.
Dann singt er das „Ximeroni“,
doch nie ohni
Schmerz und Wonni.

7 Oft lädt er Freunde zu sich ein
zu Singerei'n
beim Mondenschein.
Schmausen, Sing'n, Erzählen, Lachen
sind dann Sachen,
die wir machen.

8 Das Liedchen, das ist jetzt zu End'.
Wer jetzt schon pennt,
hat kein Temp'rament.
Dieses war die letzte Strophe,
dafür 'ne be-
sonders doofe!

>zum Seitenanfang <

>zur Startseite <

>Impressum<

letzte Änderung: 23.08.2007