1 Der Winfried, ja der reist so gern
nach nah und fern.
Das ist sein Stern.
Außerdem kennt er auf Kreta
jeden „Meta“,
jeden „Meta“.
2 Vor allem liebt er Griechenland
mit weißem Strand.
Kennt so allerhand;
wandert auf dem Kalderini
her und hini,
unser Winni.
3 Und ist er mal in Veneto,
dann ist er froh,
holladrio!
Denn er liebt die toten Hosen
und die Rosen
und die Rosen.
4 Latscht oft nach Petro-Melissa
und nimmt allda
ein Bad, au ja!
Abends tanzt er dann Sirtaki,
trinkt Ouzaki
mit dem Laki.
5 Auch kocht der Winfried wundervoll –
mit Schmand und Kohl.
Das schmeckt wirklich toll!
Doch am liebsten Tortellini
im Bikini
kocht der Winni.
6 Und singen tut er auch sehr schön. –
Da kann ei'm Seh'n,
und Hör'n vergehn.
Dann singt er das „Ximeroni“,
doch nie ohni
Schmerz und Wonni.
7 Oft lädt er Freunde zu sich ein
zu Singerei'n
beim Mondenschein.
Schmausen, Sing'n, Erzählen, Lachen
sind dann Sachen,
die wir machen.
8 Das Liedchen, das ist jetzt zu End'.
Wer jetzt schon pennt,
hat kein Temp'rament.
Dieses war die letzte Strophe,
dafür 'ne be-
sonders doofe!
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