mein ständiger begleiter "kimba"

Ahnentafel

Rasse: Labrador Retriever
Name: Dona Kimba the Golden Can
Zuchtbuch-Nr. 277.068.9825
Geschlecht: Hündin
Wurftag: 23.02.2006
Farbe: schwarz
Züchter: Hansen & Veer, Hinterm Busch 7, 46354 Südlohn-Oeding


Warum habe ich mich für einen Labrador entschieden. Der Labrador gilt als der menschenfreundliche Hund schlechthin. Das hängt sicher in erster Linie von seinem unermüdlichen Willen ab, immer zu gefallen. Sie gehen oft freudestrahlend auf die Menschen zu und sie dann auch herzlichen begrüßen wollen. Auch wenn Gäste kommen begrüßt Kimba sie freundigst, überprüft sie und zieht sich dann diskret zurück. Staubsauger mag sie nicht. Auch zwei Kaninchen im Garten werden ständig mit Gebäll verfolgt, aber die Kaninchen sind doch immer schlauer und wissen genau den Weg wohin sie fliehen können.

Mit etwa acht Jahren bekam Kimba im Schnauzenbereich die ersten grauen Haare. Auch am rechten Fuss hat sie einen weißen Haarstrich bekommen.

Hat man sich dazu entschieden, die eigenen vier Wände mit einem Hund zu teilen, muss einiges beachtet werden. Der Hund muss gut umsorgt werden, er braucht Futter, Wasser und genügend Auslauf. Gerade der Labrador ist ein aktiver Hund und braucht viel Bewegung. Zusätzlich muss das Tier regelmäßig ärztlich untersucht und bei Bedarf medizinisch versorgt werden. Das kostet alles durchaus Geld. Vor der Anschaffung sollte man sich also gut überlegen, ob man die finanziellen Mittel und genügend Zeit hat, um sich angemessen um einen Hund zu kümmern. Ganz wichtig ist auch eine Hundehaftpflichtversicherung. In vielen Bundesländern ist diese sogar vom Gesetzgeber vorgeschrieben, bei uns Nordrhein-Westfalen muss man eine Hundehaftpflicht für Kampfhunde und Hunde mit über 20 kg Gewicht oder einer Größe über 40 cm abschließen. Bei Anbietern wie Agila findet man Informationen rund um Tierversicherungen für Hunde und Katzen und kann die passenden Versicherungen abschließen. Die Haftpflicht für Hunde ist nötig, wenn der Hund etwas beschädigt oder gänzlich kaputt macht, aber auch, wenn er Menschen oder andere Tiere verletzt. Für einen solchen Fall sollte man finanziell abgesichert sein – im Laufe eines Hundelebens kann doch so einiges passieren! Labradore sind Familienhunde und sehr kinderlieb, so auch meine Kimba. Außerdem können sie ausgesprochen gut trainiert werden, weshalb sie auch gern als Blindenführhunde eingesetzt werden.

Kimba hat mich schon auf vielen Reisen begleitet, und zwar in die Lüneburger Heide, Provence, Elsass, Tirol, Toskana, und nach Bayern.


Lüneburger Heide 2016 - Kimba

Reise vom 30.08.-02.09.2016

Kimba 2014

Kimba 2013

Kimba 2009

Kimba 2007 - Provence

Kimba 2009 - in meinem Garten